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Inklusives Studieren am HCCH

Das Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) unterstützt die Bemühungen der Universität Heidelberg, allen Studierenden ein inklusives und möglichst barrierearmes Studium zu ermöglichen.

Unsere Haltung

Wir verstehen Vielfalt als selbstverständlichen Bestandteil des universitären Lebens und als Bereicherung für gemeinsames Lernen, Lehren und Forschen. Am HCCH möchten wir eine offene, respektvolle und wertschätzende Atmosphäre schaffen, in der sich Studierende mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Erfahrungen und Perspektiven willkommen fühlen und gleichberechtigt einbringen können. 

Wir setzen uns dafür ein, Barrieren abzubauen, Zugänge zu erleichtern und ein Lernumfeld zu gestalten, das von sensiblem Umgang miteinander geprägt ist, so dass wir gemeinsam von den verschiedenen individuellen Stärken und Einblicken profitieren können. Dazu gehört auch, individuelle Bedürfnisse wahrzunehmen und im Rahmen unserer Möglichkeiten gemeinsam nach geeigneten Lösungen zu suchen.

Bei Fragen oder Unterstützungsbedarf können sich Studierende jederzeit am HCCH an die Studiengangkoordination, Chiara Montebello, oder die Geschäftsführerin, Michaela Böttner, wenden. Im November 2026 wird Michaela Böttner die Ausbildung zur Mental Health Ersthelferin abgeschlossen haben, und als Ansprechpartnerin am HCCH zur Verfügung stehen. 

Als erster Ansprechpartner an der Universität Heidelberg steht auch immer das Team Inklusives Studieren der Universität Heidelberg zur Verfügung. 

Eine Auswahl anderer Anlaufstellen

  • UNIFY

Wer Diskriminierung, unangemessenes Verhalten oder Grenzüberschreitungen erlebt oder beobachtet, muss mit solchen Erfahrungen nicht allein bleiben. Unterstützung bieten unter anderem die Vertrauenslots*innen im Rahmen von GUIDE, dem universitären Verfahren zum Umgang mit Konflikten und Fehlverhalten. Sie sind Teil des Antidiskriminierungsnetzwerks der Universität, bieten eine niedrigschwellige und vertrauliche erste Anlaufstelle und können bei Bedarf an geeignete Beratungsstellen und Ansprechpersonen weitervermitteln. Personen aus allen Statusgruppen sind Vertrauenslots*innen, einen Link zur Liste aller universitären Vertrauenslots*innen finden Sie rechts. Am HCCH steht Michaela Böttner als Vertrauenslotsin als erste Ansprechpartnerin jederzeit gerne zur Verfügung. Wie alle Vertrauenslots*innen ist sie zur Vertraulichkeit verpflichtet.

Wenn Sie an der Universität Diskriminierung erfahren, können Sie sich auch jederzeit an UNIFY wenden. UNIFY ist die zentrale Einrichtung an der Universität Heidelberg für die Themen Vereinbarkeit, Vielfalt, Gleichstellung und Antidiskriminierung. 

  • Psychosoziale Beratung für Studierende (PBS)

Sollten Sie psychosoziale Beratung benötigen, z.B. mit Blick auf Prüfungsängste, Arbeitsschwierigkeiten, depressive Verstimmungen, Partnerschaftsprobleme o.a., können Sie sich an die Psychosoziale Beratung für Studierende (PBS) in Heidelberg wenden.
Tel.: 06221 54-3750; Email: pbs@stw.uni-heidelberg.de

  • Notfälle

Bei akuten psychischen Krisen oder Notfällen, wählen Sie bitte umgehend die Notruf-Nummer: 112. Für psychiatrische Notfälle können Sie auch die Nummer 06221 56-4466 wählen (Pforte der Klinik für Allgemeine Psychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg, Voßstraße 4, Gebäude 44, 69115 Heidelberg). Sie können die Klinik auch ohne Anmeldung aufsuchen.

  • Kostenlose Telefonseelsorge–Hotline

Auch können Sie die durch die Deutsche Evangelische und Katholische Kirche unterstützte Seelsorge-Hotline kontaktieren. Der Anruf ist kostenlos! Tel: 0800 - 1110111 oder 0800 - 1110222